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Training...man kämpft und schwitzt

 
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Krafttraining, Kraftsport, Bodybuilding



Muskeln sind die Motoren unseres Körpers und ermöglichen die Bewegung. Abgeschwächte Muskeln können ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen. Schmerzen und Abnutzungserscheinungen im Rücken und den großen Gelenken sind vorprogrammiert.

Adäquates Krafttraining unterliegt keiner Altersbeschränkung.


Da auch ältere Menschen positiv auf effektive kräftigende Trainingsreize reagieren, ist ein Muskelaufbau in jedem Alter möglich, wirkt dem physiologischen Muskelabbau entgegen und steigert die Leistungsfähigkeit.

Häufig sind muskuläre Ungleichgewichte und Defizite Auslöser von Beschwerden des aktiven und passiven Bewegungsapparates und führen zu muskulären Verspannungen, die den Teufelskreis von Abschwächung der Muskulatur, Immobilisation und Schmerzen aufrechterhalten.

Krafttraining bedeutet Prävention für die Gelenke.


Es sorgt neben den positiven Auswirkungen auf die Muskulatur für eine günstige Entwicklung des Knochenhaushaltes, d.h. die Knochen bleiben fest und widerstandsfähig (reduzierte Osteoporosegefahr). Haltungsschwächen und -schäden wird vorgebeugt (Verbesserung der Körperhaltung und weniger Rückenverletzungen) und das Arthrose-Risiko vermindert. Besondere Bedeutung gilt der Kräftigung der großen, für Haltung und Bewegung in der Alltagsmotorik erforderlichen Muskelgruppen. Trainieren Sie daher sowohl Rücken-, Bauch-, Taillen-, Brust-, Schulter-, Arm- und Beinmuskulatur. Im Anschluss an jede Trainingseinheit sollte ein Dehnprogramm erfolgen, um "verkürzte Strukturen" zu entspannen.

Kräftige Bauch- und Rückenmuskeln verhindern Abnutzungserscheinungen an der Wirbelsäule. Starke Muskeln und Bänder beugen Gelenkbeschwerden aller Art wirksam vor. Den Erhalt der Muskulatur stellen Sie am besten durch ein "sinnvolles", d.h. individuell abgestimmtes Krafttraining sicher. Mit Hilfe eines von Experten (Trainers) konzipierten Trainingsprogrammes können Sie gezielt muskuläre Defizite beseitigen, abgeschwächte und verkürzte Muskeln ansteuern und die Muskelkraft verbessern. Aus orthopädischem und sportmedizinischem Blickwinkel kommt vor allem der Kraftausdauer, also dem Training mit geringen Gewichten und hohen Wiederholungszahlen und Serien, besondere Bedeutung zu. Die Gewichtslast sollte erst dann erhöht werden, wenn sich neben der Muskulatur auch Bänder, Sehnen und Knochen an den Trainingsreiz angepasst haben.

Nach längerer Sportpause ist vor Beginn des Trainings eine sportärztliche Untersuchung notwendig. Trainieren Sie nur unter Anleitung und achten Sie auf die richtige Übungsausführung. Wählen Sie ein langsames bis zügiges Tempo, bei dem Sie Ihre Bewegungen gut kontrollieren können. Atmen Sie gleichmäßig und vermeiden Sie Pressatmung. Das Training sollte mindestens zweimal wöchentlich, über 45-60 Minuten durchgeführt werden.

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